Unterkünfte in Ban Krud - Sala Thai Resort

Zum ruhigen Ort “Ban Krud“, der einige Stunden Busfahrt südlich von Bangkok an Ostküste liegt, hatten ich hier schon einiges geschrieben.

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Mahatatjedi Pakdiprakas

Dieses Mal möchte ich ein paar detaillierte Informationen und Fotos zu unseren 2 Unterkünften liefern. Insgesamt waren wir 12 Tage in diesem Örtchen und haben die Ruhe und frische Luft, nach den schönen, aber anstrengenden Tagen in Bangkok, sehr genossen.

In einem unserer Reiseführer war das “Sala Thai Resort” mit einer recht vernünftigen Bewertung aufgeführt und so haben wir dort vom “Hotel De’ Moc, Bangkok” aus telefonisch für die ersten Nächte reserviert.

Ban Krud Thailand

Wenn man am Wochenende anreist oder über das Wochenende bleiben will, dann ist es durchaus sinnvoll vorab zu reservieren, denn das Salathai wird gerne von thailändischen Reisegruppen, die übers Wochenende aus Bangkok per Bus anreisen, gebucht. Am ersten Wochenende hat uns diese nicht betroffen, aber am Folgenden mußten wir unseren Bungalow räumen, weil alle Bungalows dieser Katgerorie komplett ausgebucht waren.

Salathai Ban Krud

Unser Bungalow, mit Klimaanlage, Bad/WC, hat im Feb. 2007 inkl. American Breakfast und 2 kleinen, etwas klapprigen Fahrrädern, 1000 Baht pro Nacht gekostet.

Sala Thai Ban Krud
Blick von der “Terrasse” richtig Strand

Sala Thai Ban Krud

Sala Thai Ban Krud

Auf Wunsch wurde jeden Tag gefegt und es gab frische Handtücher.

Sala Thai Ban Krud
Das typische Dusch/Bad/WC

Sala Thai Ban Krud
mit ordentlich Platz & Heiß-Wasser

Das Frühstück (American Breakfast) war im Sala Thai nicht der große Renner. Nur, wenn die großen Reisegruppen am Wochenende kommen, wird im Restaurant wird etwas geboten und unter interessanten Umständen riesige Mengen vorbereitet und gekocht.

Ansonsten gibt es Eier & Speck, auf Wunsch Toastbrot, Marmelade (eine Sorte) und eine halbe Banane, lieblos angerichtet und dazu Instant-Kaffee mit heißem Wasser aus der Thermoskanne. Größeres Frühstück scheint es auch auf Bestellung und gegen Extra-Bezahlung nicht zu geben, da die Küche und das Personal darauf nicht eingerichtet ist.

Die Verständigung klappt, wenn sich beide Seiten bemühen, mit Englisch ganz gut. Die richtige thailändische Herzlichkeit und Offenheit hat mir ein bisschen gefehlt. Man wird nicht ständig “umsorgt”, aber wenn man sich meldet und freundlich bittet, dann bemüht man sich nach Kräften die Wünsche des Gastes zu erfüllen.

Besonders nett, hilfsbereit und gesprächig ist der “Junior-Chef” des Hauses. Mit gutem Englisch und viel Interesse hilft er den Gästen und läßt einen auch mal kostenlos im Büro im Internet die EMails checken. Da es in Ban Krud keinen Geldautomaten gibt hat er uns freundlicherweise kostenlos in den nächsten größeren Ort gefahren, damit wir frisches Geld holen konnten. Während der Fahrt durften wir im bezüglich der Qualität und Vorzüge deutscher Autohersteller Rede und Antwort stehen.

Das Sala Thai im Internet:
www.resortinthai.com/german.htm
www.salathaibeachresort.com/english.htm

Infos zum “Ban Krud Resort” dann im nächsten Bericht.

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Tags: Ban Krud, Thailand, Unterkunft
 

jetzt kommentieren? 13. Februar 2008

Hotel De’ Moc Bangkok

Erfahrungsbericht im Rückblick:
Ende Januar 2007 waren wir 7(!) Nächte im Hotel De’ Moc, früher Thai Hotel, in Bangkok.

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Es liegt ca. 15 Minuten zu Fuß von der Khao San Road entfernt. Taxi-Fahrer tun sich noch etwas schwer das Hotel unter dem neuen Namen zu finden und auf ein Taxi ist man leider angewiesen, weil das Hotel doch etwas abseits liegt. Immerhin gibt es einen kostenlosen Tuk-Tuk-Service zur Khao San Road.

Wir haben das De’ Moc kurzfristig über wotif.com von Macau aus online gebucht, weil es mit 35 EUR/Nacht im Doppelzimmer mit Bad gerade noch in unserem Budget lag. Der Wechselkurs hat sich etwas verbessert und momentan (Jan. 08) kostet es ca. 30 EUR inkl. Frühstück.

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Die Mitarbeiter sind meist freundlich und bemüht, aber auch ein bisschen chaotisch und teilweise klappt es mit der Kommunikation in Englisch noch nicht so gut.

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Das Frühstück gibt es in Buffet-Form und ist ordentlich, wenn auch nicht mit den Angeboten in teureren Hotels vergleichbar. Für Vegetarier wird’s etwas schwieriger. Hängt aber natürlich immer von den eigenen Vorstellungen und den Gewohnheiten ab.

Das Restaurant im Hotel war am Abend meistens recht leer und sehr ruhig. Preislich ganz OK, der Service lustig, bemüht aber verbesserungsfähig. Wer keine Lust hat nach einem anstregenden Tag noch das Haus zu verlassen kann hier sein Glück versuchen. Wir haben es überlebt.

Während unseres Aufenthaltes konnte man in der Lobby mit dem eigenen Notebook kostenlos per WLAN surfen. Wer kein Notebook dabei hat muss ein paar Baht für die Nutzung der “Internetterminals” zahlen (Stand Jan. 07)

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Wir fanden das Preis-/Leistungsverhältnis OK und würden auch wieder im De’ Moc übernachten, wenn wir kein größeres Budget haben. Wer gut zu Fuß ist kommt bequem zur Khao San Road oder auch zur Bootsanlegestelle am Fluss und von dort mit dem Boot schnell zur SkyTrain usw.

Links zum Hotel:
Hotel De’ Moc Homepage
Hotel De’ Moc - bisher Thai Hotel
TripAdvisor
Wotif - Hotel De’Moc

Tags: Bangkok, Hotel, Thailand, Unterkunft
 

bisher 1 Kommentar 29. Januar 2008

Das Kultshirt: same same

Jeder, der in Thailand unterwegs war, kennt es “same same”. Für Alle die auch vergessen haben dieses thailändische “Designerstück” im Original direkt vor Ort zu erwerben bieten wir jetzt das “Plagiat” an.

Thailand T-Shirt
Thailand T-Shirt

» 14.90 EUR

Wir haben 2,-EUR pro T-Shirt als Gewinn drauf geschlagen; diesen überweisen wir am Ende des Jahres an MyClimate.org (Stichwort: Klimaneutrales Reisen). Im Shop gibts noch andere nette Shirts! Also - fleißig bestellen ;-)

Tags: T-Shirt, Thailand
 

bisher 1 Kommentar 23. Juli 2007

In den letzten Wochen …

… haben wir, seit der Rückkehr aus Vietnam, einige Tage in Bangkok verbracht, sind weiter nach Krabi geflogen, mit der Fähre nach Koh Lanta, wieder über’s Wasser rüber nach Langkawi und damit raus aus Thailand rein nach Malaysia. Von der Insel Langkawi sind wir nach Georgetown auf Penang gefahren, dann in die Cameron Highlands, weiter in die Großstadt Kuala Lumpur. Schon in knapp einer Woche geht es nach fast 180 Tagen wieder zurück nach Deutschland, den Kopf voll mit Erinnerungen und Erlebnissen, und die DVDs voll mit Fotos ;-)

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7-spurig mitten in der Stadt - mehr Autos, weniger Mopeds

Nach dem eindrucksvollen Straßenverkehr in Saigon mussten wir uns erstmal wieder an den Verkehr in Bangkok gewöhnen.

Wir sind auch dieses Mal wieder im HI-Hostel in der Sukhumvit-Road, Nähe der Skytrain-Station Asok, abgestiegen. Vom Flughafen kommt man dort prima innerhalb einer Stunde mit dem öffentlichen Bus 552 für ein paar Baht hin und mit der Skytrain ist es nicht weit bis zu den Shopping-Centern.

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Shoppen - in Bangkok ein Vergnügen

Rund um die Station “Siam Square” findet man die neuesten und größten Shopping-Center in Bangkok - und um die Ecke gibt’s auch noch ein ganzes Kaufhaus mit Elektronik- und Computerzeugs.

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Auf zig Stockwerken findet man (fast) alles

Im Vergleich zu Kuala Lumpur scheint das Angebot wesentlich größer und teilweise auch deutlich günstiger zu sein.

Von Bangkok aus sind wir, für günstige ca. 35 EUR pro Nase, mit der AirAsia nach Krabi geflogen. Nach nur etwas über 1 Stunde Flug, raus aus dem Flughafen, vorbei an den Taxifahrern, rüber zur Hauptstrasse, mit zig anderen Personen in eine Art Sammeltaxi und ab nach Krabi-Town.

Krabi ist ein nettes, kleines Städtchen in dem nicht so viele Touristen bleiben. Die Meisten sind nur auf der Durchreise zu einer der Inseln und zu den Hotels an den schönen Stränden in der Nähe. Die meisten dieser Strände lassen sich auch gut in kleinen Tagesausflügen per Longtail-Boot erreichen.

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Fahrt mit dem Longtail-Boot zum Railay-Beach

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Abgesehen von den schönen Stränden gibt es in der nahem Umgebung von Krabi noch ein paar andere Sehenswürdigkeiten. Wir haben uns also für einen Tag 2 Mopeds gemietet und sind losgedüst.

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Zu den Sehenswürdigkeiten gehört z.B. “Buddhas Fussabdruck”

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in einem Tempel

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den man nach 272 Stufen

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und zig Höhenmetern, kurz vor einem Kreislaufkollaps, erreicht. Nebenbei hat man dann, bei gutem Wetter, auch noch eine ganz schöne Aussicht.

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Am Fuß des Berges liegen die “Tiger-Caves” und noch einige andere Tempel und Höhlen.

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Von Krabi ging es weiter nach Koh Lanta. Das Ticket, inkl. Transfer zur Fähre, hatten wir einfach im Hostel gekauft. Wir waren etwas unsicher bzgl. der Unterkunft auf Lanta; im Internet hatten wir nur wenige hilfreiche Infos gefunden und ausserdem war noch Hochsaison und scheinbar einige Anlagen ausgebucht. Aus der “Ferne” lässt sich sowas nur schwer beurteilen. Unser Versuch einen Bungalow telefonisch zu reservieren schlug fehl, weil man einfach keine Reservierung annehmen wollte. Also fuhren wir auf gut Glück und in der Hoffnung, dass in unserer Wunschanlage noch ein Bungalow frei wäre. Nachträglich können wir sagen/schreiben - es hat alles geklappt. Am Hafen auf Lanta standen schon Fahrer der zahlreichen Anlagen bereit und so ging’s dann ohne große Anstrengung zur Wunschanlage und siehe da, die telefonische Reservierung war doch berücksichtigt worden und wir bekamen unseren Bungalow.

Nebenbei - nach unserer Rückkehr werden wir, sobald ein bisschen Zeit ist, einige unserer Unterkünfte vorstellen, kommentieren und bewerten.

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Longbeach - Koh Lanta

Da wir nicht einfach nur tageland am Strand rumliegen können, haben wir uns auch hier per Moped die Insel angeschaut.

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“Old Town” - ruhige Straßen mit netten Holzhäusern

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Shopping-Tempel auf Koh Lanta

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Trotz “Hochsaison” war’s am Strand nicht besonders voll.

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“Long Beach” - Koh Lanta

Irgendwann ist’s dann genug mit dem Strandleben und so haben wir uns nach 5 Tagen auf den Weg zur Insel Langkawi in Malaysia gemacht. Per MiniBus und Auto-Fähre ging es erstmal auf’s Festland und dort nach Trang. Nach ca. 4 Stunden im voll gepackten Minibus kamen wir dort an. Kurzer Zwischenstopp, Wechsel in einen anderen Minibus und weitere ca. 3 Stunden bis zum “Hafen”. Noch mal ca. 2 Stunden mit der Fähre und endlich auf Langkawi angekommen, aber noch keine Unterkunft. Im Internet war uns eine Anlage empfohlen worden, aber leider war diese telefonisch nicht erreichbar und, wie wir später erfahren haben, für dieses Wochenende ausgebucht. Also haben wir uns von einem “Hotel-Schlepper” bequatschen lassen und einen Bungalow in der Anlage “Malibest” gebucht. Am nächsten Morgen kam dann das “böse” Erwachen - direkt vor unserer Hütte eine Baustelle und somit ab spätestens 9 Uhr entsprechender Lärm. Nach einer kurzen Diskussion an der Rezeption machten wir uns auf die Suche nach einer “besseren” Unterkunft und mußten recht schnell feststellen, dass die “Besseren” an diesem Wochenende bereits ausgebucht waren. Da wir unser “Budget” nicht überziehen wollten und gesundheitlich, mit einer vermutlich leichten Lebensmittelvergiftung, nicht 100% fit waren, blieben im “Malibest”.

Um ein bißchen was von der Insel zu sehen mieteten wir wieder ein Moped und machten uns auf den Weg.

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Auf Langkawi gibt es einige kleinere “Berge” und zum Gipfel einer dieser Berge fährt eine Seilbahn. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt und der Ausblick war etwas vernebelt.

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Die Strände hier haben uns nicht ganz so gut gefallen wir auf Koh Lanta und das Wasser war auch nicht so einladend, aber für einen netten Spaziergang

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Langkawi - Cenang Beach

und schöne Sonnenuntergänge

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reicht es trotzdem.

Nur 3 Nächte haben wir auf Langkawi verbracht. Eigentlich haben wir den Wasser-Weg nach Malaysia auch nur gewählt um die blutigen Unruhen im Süden von Thailand zu umgehen.

Die Schnellfähre hat uns innerhalb von knapp 5 Stunden nach Georgetown auf der Insel Penang gebracht. Wir hatten uns die Stadt etwas kleiner vorgestellt, aber schon aus der Ferne ragten uns zahlreiche Hochhäuser entgegen. Die erste Nacht in Georgetown haben wir im etwas gealterten Oriental-Hotel verbracht. Wie hatte jemand im Internet-Forum geschrieben “… nicht gut, aber akzeptabel”, für 69 Ringit ohne Frühstück, trotzdem wollten wir uns “verbessern” und sind am nächsten Tag ins “Malaysia Hotel” gewechselt. Mit 98 Ringit inkl. Frühstück auch nicht teuer, aber auch nicht sehr viel besser; zumindest in unserem Zimmer war die kaum regelbare Klimaanlage unangenehm laut und kalt. Immerhin gab’s einen schönen Ausblick.

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Ausblick auf dem Zimmer im Malaysia-Hotel

Obwohl Georgetown mittlerweile eine moderne Stadt ist findet man noch immer zahlreiche Gebäude und Stadtviertel die von der lebhaften Vergangenheit “erzählen”.

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In Chinatown gibt’s noch jede Menge kleiner, netter Häuschen und Läden

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Chulia-Street in Georgetown - Penang

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Kleine Geschäfte - große Werbung

Zum Straßenbild gehören hier die zahlreichen Trishaws,

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Trishaws

die Touristen für einige Ringit durch die Stadt fahren. Wer von oben einen Blick auf Georgetown werfen will hat mindestens 2 Möglichkeiten. Entweder fährt man per Aufzug auf den Turm des Komtar-Gebäudes mitten in der Stadt

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Blick vom Komtar-Turm - Richtung Penang-Bridge

oder man fährt mit der Standseilbahn auf einen der nahen “Berge”

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Standseilbahn kriecht den Berg hoch

und genießt bei schönem Wetter die Aussicht. Die Seilbahn-Fahrt ist spottbillig und die Fahrt mit einem öffentlichen Bus bis in die Nähe der Bahnstation kostet noch weniger - insgesamt keine 15 Ringit pro Nase.

Ab Georgetown hatten wir mit dem Wetter öfter mal Pech und immer wieder war der Himmel bedeckt oder wir wurden von einem kurzen Gewitter überrascht - was aber für diese Jahreszeit (Anfang April) und diese Region ganz normal, wenn auch nicht schön, ist. Meistens regnet es nur kurz (1-2 Stunden) und den Rest des Tages brennt die Sonne mit 30-36 Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit auf einen runter.

Nicht nur um uns von der Hitze zu erholen sind wir mit dem Bus in ca. 6 Stunden nach Tanah Rata in den Cameron Highlands gefahren. Die Fahrzeit hätte deutlich kürzer sein können, wenn der Bus nicht so betagt und etwas fitter gewesen wäre; aber so kamen wir an jeder kleinen Steigung kaum noch vorwärts und der Bus fuhr im 1. Gang mit 10km dem Ziel entgegen. Immerhin wurden wir am Busbahnhof vom Fahrer unserer vorgebuchten Unterkunft abgeholt und mußten unser Gepäck nicht extra einen Kilometer durch den kleinen Ort schleppen.

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Die Cameron Highlands sind bekannt für ihre Tee- und Gemüse-Plantagen und die kühle, frische Luft.

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Tee - soweit das Auge reicht

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Leider hatten wir hier nur einen Tag eingeplant und an diesem Tag war das Wetter nicht besonders; trotzdem haben wir uns mit dem öffentlichen Nahverkehr auf den Weg gemacht und die BOH-Tee-Fabrik besucht und ein bisschen was über die Tee-Produktion erfahren.

Die kurze Fahrt (2.5 Std.) im sogenannten VIP-Bus nach Kuala Lumpur war super bequem, wenn auch etwas kurvig. Vom Bus-Bahnhof zur Unterkunft “Trekker Lodge” waren es zu Fuss, mit Gepäck, auch nur 15 Minuten und somit war der ganze “Transfer” von Tanah Rata nach KL eigentlich eine Kleinigkeit.

Das Zimmer in der “Trekker Lodge” war auf den ersten Blick “OK”. Leider mußten wir später feststellen, dass uns dieses Hostel und seine kleinen Untermieter noch viel Ärger machen sollten.

… Fortsetzung folgt ….

Tags: Thailand
 

jetzt kommentieren? 09. April 2007

Tschuess Thailand …. welcome Malaysia

Nach einigen Tagen in Bangkok, Krabi und auf Koh Lanta verlassen wir Thailand “schon” wieder und reisen weiter nach Malaysia - genauer nach Langkawi. Fotos und Berichte muessen wir leider nachliefern.

Eins steht auf jeden Fall fest:
Bangkok ist eine tolle Stadt und Thailand immer wieder eine Reise wert :-)

Tags: Malaysia, Thailand
 

jetzt kommentieren? 22. März 2007

Ban Krud

… liegt am Golf von Thailand einige Kilometer südlich von Hua Hin. Nach etwa 5 Stunden Fahrt, per Bus von Bangkok aus, sind wir im Ortszentrum angekommen.

BanKrud Bahnhofstrasse 01
“Bahnhof”-Strasse in Ban Krud - unsichtbare Bushaltestelle

Da wir die einzigen “Farang” im Bus waren fielen wir natürlich entsprechend auf und es wurde gleich ein Motorrad-Taxi für uns organisiert.

BanKrud Motorrad Taxi
Motorad-Taxi … da passt viel drauf

Glücklicherweise hatten wir bereits, am Morgen vom Hotel in Bangkok aus, eine Reservierung in einem Resort gemacht, so daß wir dem Taxi-Fahrer unser Ziel nennen konnten - was dieser auch sofort verstand. Mit uns und unserem Gepäck im “Beiwagen” düste der Fahrer dann auch direkt zum gewünschten Resort. Die kurze Strecke (ca. 2km) kostete “nur” 40 Baht; umgerechnet ca. einen Euro, wobei dies für ihn wohl ein gutes Geschäft war.

BanKrud Bungalow Geisterhaeuschen
Geisterhaus am Eingang zum Resort

Im Resort “Sala Thai” bezogen wir erstmal unseren kleinen Bungalow (mit Aircon und Warmwasser-Dusche). Am Wochenende sind die Preise auch hier in Ban Krud etwas höher, so daß wir inklusive “American Breakfast” 1000 Baht ( 25 EUR) pro Nacht zahlten.

BanKrud Bungalow
Unser “Luxus”-Bungalow

Auf der Suche nach etwas zu Essen liefen wir bei Einbruch der Dunkelheit in Richtung “lauter Musik” und erreichten schliesslich ein kleines Fest um einen hell erleuchteten Tempel.

BanKrud Tempelfest 02

Als Vegetarier ohne Thai-Kenntnisse und mit empfindlichen Magen ist es hier garnicht so einfach etwas passendes zum Essen zu finden. An diesem Abend begnügten wir uns mit einer Tüte “Popcorn”.

BanKrud Tempelfest 01

Am nächsten Tag gab’s dann aber wieder was “Richtiges” - Reis mit Gemüse und Gemüse mit Reis ;-)

Unter der Woche ist es in Ban Krud (oder auch BanKruit) sehr, sehr ruhig und außer uns sind noch circa 20 andere Touristen im Ort unterwegs.

BanKrud Strand Tempelberg
Strand von Ban Krud

Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Umgebung ist der sitzende Buddha “Phra Phut Kitti Sirichai” und der Tempel “Wat Phra Mahathat Phraphat” auf dem nahen Hügel.

BanKrud Fischerhafen 01

Man erreicht die Anlage, wenn man am Strand entlang und am Fischerhafen vorbei eine ca. 1.5 km lange Straße den Hügel hoch fährt.

BanKrud Budda 02
14 Meter hoch - “Phra Phut Kitti Sirichai”

BanKrud Budda beten

BanKrud Budda Elefant

BanKrud Budda 03

Vom Buddha aus führt ein kurzer Weg hoch zur Tempelanlage

BanKrud Tempel 02

BanKrud Tempel 03

Vom Hügel aus hat man einen netten Ausblick auf die Umgebung von Ban Krud.

BanKrud Tempel Landschaft

Noch eine Anmerkung zu unserer Unterkunft. Wir sind im “Sala Thai Beach Resort” ( www.resortinthai.com ), das relativ zentral gelegen und nur durch eine wenig befahrene Straße von Strand getrennt ist abgestiegen und zahlen für einen einfachen Bungalow inkl. 2 klappriger Fahrräder pro Nacht/Tag 800 Baht (20 EUR). Auf Wunsch wird der Bungalow täglich gereinigt und es gibt frische Handtücher. Leider hat das Resort kein eigenes Restaurant und das “American Breakfast” ist relativ mager - auf Nachfrage haben wir aber anstelle “Ei, Würstchen und Toast” dann “Toast, Jam, Früchte” bekommen. Mit etwas Glück funktioniert sogar ein Computer im Büro und man kann im Internet surfen.

BanKrud Strandstrasse
wenig befahrende Strand-Strasse mit kleinen “Lädchen”

Am zweiten Tag haben wir uns das oft gelobte “Ban Kruit Youth Hostel” ( www.thailandbeach.com ) angeschaut. Die Anlage ist zwar sehr schön und direkt am Meer, aber etwas abgelegen und im Vergleich zu teuer ( einfacher Bungalow 1600 Baht). Die Leihgebühr für Fahrräder ist wesentlich höher. Es gibt dort einen “Laundry Service”; dieser rechnet aber pro Stück ab und nicht pro Kilogramm oder pro Wäscheladung. Eine günstigere Special-Rate konnten wir, obwohl kaum Bungalows belegt waren, nicht aushandeln.

Insgesamt ist Ban Krud unter der Woche ein kleiner, netter Ort mit einigen Resorts und einfachen Restaurants. Viel los ist hier nicht und man kann prima entspannen, lesen, ausschlafen und die Ruhe geniessen.

Im Ort selber gibt es scheinbar keinen Geldautomaten (ATM) und somit sollte man genug Bargeld mitbringen oder man muß in den nächsten Ort (20 km) fahren; dort soll es eine Bank und einen ATM geben ;-)

HighSpeed-Internet (ADSL) gibt es in 2 kleinen Lädchen im Ort; allerdings gibt es manchmal Probleme beim Aufruf einiger WebSeiten, aber sonst funktioniert es ganz gut und erstaunlich schnell.

Tags: Ban Krud, Thailand
 

bisher 6 Kommentare 06. Februar 2007

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