Hier kann man von einem “Treetop Boardwalk” aus die süßen Koalas aus nächster Nähe beobachten und fotografieren.

Die Koalas können sich hier in einem natürlichen Waldstück frei bewegen. Das Conservation Center überwacht die Gesundheit der Tiere und hilft so und durch entsprechende Forschung beim Erhalt dieser Tierart.

Koala mit “Baby”

Koalas sind meistens Nachts aktiv
Koalas ernähren sich hauptsächlich von Eukalyptus-Blättern. Diese liefern nur wenig Energie. Aus diesem Grund schlafen die Tiere bis zu 20 Stunden am Tag.
Tags:
Australien,
Phillip Island
22. November 2006
Nach etwas über 300km Fahrt, durch teilweise abwechslungsreiche Landschaft, sind wir am Nachmittag auf Phillip Island, in der Nähe von Melbourne, angekommen.
Am Abend sind wir zum Summerland Beach gefahren und haben uns dort zusammen mit zig 100 anderen Touristen die abendliche Pingiun-Parade angeschaut. Auf 2 Tribünen, die am Strand aufgebaut sind,
kann man beobachten wie die kleinsten Pinguine der Welt in kleinen Gruppen über den Strand zu ihren Nestern in den Dünen “watscheln”. Es ist dabei nicht so, dass auf einmal 200 Tierchen gleichzeitig den Strand überrennen und man mittendrinn steht, sondern es ist eher eine Suche im Halbdunkeln wann und wo das nächste Pinguin-Grüppchen den Mut fasst den Weg über den Strand anzutreten. Die Tiere sind auf diesem Weg sehr ängstlich, da hier am Strand ihre sonst so gute Tarnung nicht funktioniert und sie leicht angreifbar wären. Auf einem “Boardwalk” durch die Dünen kann man die Tiere dann nochmals wesentlich besser und aus kürzerer Entfernung beobachten. Natürlich wird dies alles durch Fachpersonal überwacht, dass auch gerne Fragen beantwortet.
Im zur Anlage gehörenden “Visitor-Information-Center” kann man sich vorab eine Ausstellung über die Lebensgewohnheiten der Tiere anschauen. Natürlich gibt es auch die üblichen Shops mit zahlreichen Souverniers.
Der Eintrittspreis für das Center und die Parade beträgt momentan 17,40 AUS$ pro Person (Nov. 2006) und fotografieren ist absolut verboten; weshalb wir leider auch keine Fotos zeigen können.
Tags:
Australien,
Phillip Island
21. November 2006