Wenn’s auch schon länger keinen neuen Bericht mehr gegeben hat, so gibt’s jetzt wenigstens mal wieder ein paar neue Fotos bei Flickr. Dieses Mal von der “Great Ocean Road“.
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Great Ocean Road
25. Dezember 2006
Von den 12 Aposteln ging es weiter und bereits nach wenigen hundert Metern kommt man zum “Loch Ard Gorge”.

Etwas weiter gibt es schon die nächste interessante Gesteinsformation zu sehen.

Nach diesen zahlreichen Eindrücken und Aussichten sind wir auf direktem Wege über die etwas weiter landeinwärts verlaufende Straße nach Port Fairy gefahren und haben uns dort in der YHA (Jugendherberge) einquartiert.

Port Fairy - kleiner Hafen bei trübem Wetter
Am nächsten Tag haben wir uns mal die Strände und die Umgebung etwas angeschaut.

Nur wenige Kilometer vor Port Fairy liegt das “Tower Hill State Game Reserve”.

Dieser Park liegt auf einer Halbinsel im Krater eines erloschenen Vulkans. Aufgrund der großen Trockenheit in den letzten Jahren ist vom Kratersee leider nicht mehr viel übrig.

Tower Hill State Game Reserve - Rest des Kratersees
Nachdem der Park in den 60er Jahren wieder aufgeforstet wurde kehrten viele der dort einst beheimateten Tiere zurück.

Echidna - frißt gern Ameisen und Termieten
Neben Koalas kann man, besonders in der Abenddämmerung, zahlreiche Kängurus im Park sehen.

Manchmal kommt man gerade um eine Wegbiegung und überrascht sich gegenseitig.

Gruppe überracht guckender Kängurus
Im Park gibt es ein kleines Visitor-Center bei dem man u.a. einen Wegeplan erhalten kann. Dieser Plan ist genauso kostenlos wie der Zutritt zum Park.
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Great Ocean Road
18. Dezember 2006
Unsere nächste Etappe führt von Apollo Bay nach Port Fairy.

In diesem Abschnitt verläuft die “Great Ocean Road” nicht mehr direkt an der Küste und bietet somit meist keinen direkten Meerblick.
Kurz vor dem “12 Apostel Visitor Center”
gibt es noch die “Gibson Steps”. Hier hat man die Möglichkeit über in die Steilwand geschlagene Stufen zum Strand hinunter zu gelanden.


Nur wenige hundert Meter weiter erreicht man das “Visitor Center”. Je nach Saison und Tageszeit kann es dort sehr lebhaft werden. Durch eine Unterführung kommt man zum Boardwalk mit den eigentlichen Aussichtspunkten auf die “12 Apostel”.

Blick Richtung “Gibson Steps” Strand


Im Vordergrund der kürtlich zusammengebrochene Apostel

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07. Dezember 2006
Auf der Fahrt von Anglesea nach Apollo Bay passieren wir den “offziellen” Anfang der “Great Ocean Road”

Die Straße zieht sich mit vielen Kurven entland der Küste und bietet zahlreiche spektakuläre Ausblicke (”Scenic Views”) auf das Meer.

Bevor wir weiterfahren zu den “Hauptattrationen” z.B. “12 Apostel” machen wir einen Zwischenstopp in “Apollo Bay”

Von hier aus besuchen wir den “Otway NP” mit seinem Leuchtturm. Auf dem Weg dorthin gibt es einen sehr sehens- und gehenswerten “Rainforrest-Walk”.


Interessanterweise wurde der Turm ohne Zement oder ähnliche Stoffe erbaut. Die einzelnen Steine wurden so genau zusammengefügt, dass Zement nicht notwendig war.

Um das Gelände mit dem Leuchtturm, einer alten Telegrafenstation und einem Mini-Museum besichtigen zu dürfen muß man ein Eintrittgeld bezahlen. Bei unserem Besuch wurden gerade neue Parkplätze und neue Wege angelegt. Der Turm kann bestiegen werden, aber aufgrund der geringen Höhe ist die Aussicht nicht überwältigend. Für die gewonnenen Ein- & Ausblicke erschien uns das Eintrittsgeld etwas zu hoch.
Ungefähr auf dem halben Weg vom Leuchtturm zum Highway haben wir das “Otway Conservation Center” entdeckt. Das Center wurde in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichnet und bietet neben geführten, auch Touren auf “eigene Faust” durch das große, geschützte Gelände an. Da wir nicht angemeldet waren blieb uns nur die “self-guided tour”. Gegen einen geringen Unkostenbeitrag erhielten wir eine nette, kurze Einweisung und eine Tasche mit den wichtigsten Sachen ( Wasserflasche, Fernglas, Tierbestimmungsbuch, Wegeplan, Verband, Salz). Auf unserer, circa 3-stündigen Tour durch verschiedene Vegetationszonen konnten wir einige Tiere sehen.



Uns hat der Besuch gut gefallen und bei einer geführten Tour, zur richtigen Tageszeit kann man bestimmt noch wesentlich mehr entdecken und erfahren.

Ausblick auf die Landschaft Nähe Otway NP / Apollo Bay
Bei obigen Ausblick auf die Landschaft füllt man sich fast ein bisschen wie “zu Hause” in der Schweiz.
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05. Dezember 2006
Die Tage in Melbourne vergingen wie im Fluge. Wieder haben wir uns einen Mietwagen geholt und sind auf dem Weg, über die Great Ocean Road, nach Adelaide.

Auf dem Weg zu unserem ersten Zwischenstopp haben wir eine kleine Pause in Geelong und dort einen Spaziergang durch die Stadt gemacht.
Weil es draussen mal wieder unangenehm heftig gewindet hat sind wir u.a. durch eine “Shopping Mall” geschlendert und haben dort den Weihnachtsmann beim Foto-Shooting getroffen.

Es ist immer wieder merkwürdig, wenn man im Sommer, wenn alles grün ist und die Sonne scheint mit dem Thema “Weihnachten” konfrontiert wird und überall die Weihnachsdeko aufgebaut wird.

Küste zwischen Geelong und Anglesea
Unser erster Übernachtungsstopp war in Anglesea. Dort teilen sich die Golfer ihren Platz mit zahleichen Kängerus, die frei rumhüpfen und den Rasen “mähen”.



Den Golfplatz darf man leider nicht betreten bzw. es wird ausdrücklich auf die Gefahren hingewiesen. Die meisten Kängerus wird man am Abend kurz vor Sonnenuntergang beobachten können (im Zweifelsfall vom Zaun aus).
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01. Dezember 2006