Posts gespeichert unter 'Unterkünfte'
Die nächste kurze Reise steht an. Am 23.09. geht es über den großen Teich in die USA nach New York. Da günstige Unterkünfte in Manhatten, trotz des günstigen Dollar-Euro-Wechselkurses, kaum zu finden sind bitten wir um eure Hilfe

(CC Foto von Manu Manu)
Wer kann uns eine preiswerte, nette, vernünftige, saubere Unterkunft in guter Lage ab dem 23.09. für ca. 2 Wochen vermieten oder vermitteln?
Was ist preiswert? Für eine nette, private Ferienwohnung mit vernünftiger Ausstattung (Bad/Kochgelegenheit/Schlafzimmer) liegt unsere Vorstellung bei ca. $1200 pro Woche inkl. Steuern und sonstiger Abgaben.
Natürlich freuen wir uns auch über hilfreiche Tipps und Infos. Z.B.: Auf welchen WebSites werden solche privaten Unterkünfte von ordentlichen Leuten zu fairen Preisen angeboten?
Wir freuen uns auf eure Hilfe!
Tags:
Ferienwohnung,
Manhattan,
New York,
Unterkunft
28. Juli 2008
Zum ruhigen Ort “Ban Krud“, der einige Stunden Busfahrt südlich von Bangkok an Ostküste liegt, hatten ich hier schon einiges geschrieben.

Mahatatjedi Pakdiprakas
Dieses Mal möchte ich ein paar detaillierte Informationen und Fotos zu unseren 2 Unterkünften liefern. Insgesamt waren wir 12 Tage in diesem Örtchen und haben die Ruhe und frische Luft, nach den schönen, aber anstrengenden Tagen in Bangkok, sehr genossen.
In einem unserer Reiseführer war das “Sala Thai Resort” mit einer recht vernünftigen Bewertung aufgeführt und so haben wir dort vom “Hotel De’ Moc, Bangkok” aus telefonisch für die ersten Nächte reserviert.

Wenn man am Wochenende anreist oder über das Wochenende bleiben will, dann ist es durchaus sinnvoll vorab zu reservieren, denn das Salathai wird gerne von thailändischen Reisegruppen, die übers Wochenende aus Bangkok per Bus anreisen, gebucht. Am ersten Wochenende hat uns diese nicht betroffen, aber am Folgenden mußten wir unseren Bungalow räumen, weil alle Bungalows dieser Katgerorie komplett ausgebucht waren.

Unser Bungalow, mit Klimaanlage, Bad/WC, hat im Feb. 2007 inkl. American Breakfast und 2 kleinen, etwas klapprigen Fahrrädern, 1000 Baht pro Nacht gekostet.

Blick von der “Terrasse” richtig Strand


Auf Wunsch wurde jeden Tag gefegt und es gab frische Handtücher.

Das typische Dusch/Bad/WC

mit ordentlich Platz & Heiß-Wasser
Das Frühstück (American Breakfast) war im Sala Thai nicht der große Renner. Nur, wenn die großen Reisegruppen am Wochenende kommen, wird im Restaurant wird etwas geboten und unter interessanten Umständen riesige Mengen vorbereitet und gekocht.
Ansonsten gibt es Eier & Speck, auf Wunsch Toastbrot, Marmelade (eine Sorte) und eine halbe Banane, lieblos angerichtet und dazu Instant-Kaffee mit heißem Wasser aus der Thermoskanne. Größeres Frühstück scheint es auch auf Bestellung und gegen Extra-Bezahlung nicht zu geben, da die Küche und das Personal darauf nicht eingerichtet ist.
Die Verständigung klappt, wenn sich beide Seiten bemühen, mit Englisch ganz gut. Die richtige thailändische Herzlichkeit und Offenheit hat mir ein bisschen gefehlt. Man wird nicht ständig “umsorgt”, aber wenn man sich meldet und freundlich bittet, dann bemüht man sich nach Kräften die Wünsche des Gastes zu erfüllen.
Besonders nett, hilfsbereit und gesprächig ist der “Junior-Chef” des Hauses. Mit gutem Englisch und viel Interesse hilft er den Gästen und läßt einen auch mal kostenlos im Büro im Internet die EMails checken. Da es in Ban Krud keinen Geldautomaten gibt hat er uns freundlicherweise kostenlos in den nächsten größeren Ort gefahren, damit wir frisches Geld holen konnten. Während der Fahrt durften wir im bezüglich der Qualität und Vorzüge deutscher Autohersteller Rede und Antwort stehen.
Das Sala Thai im Internet:
www.resortinthai.com/german.htm
www.salathaibeachresort.com/english.htm
Infos zum “Ban Krud Resort” dann im nächsten Bericht.
Tags: Ban Krud, Resorts, Thailand, Unterkünfte
Tags:
Ban Krud,
Thailand,
Unterkunft
13. Februar 2008
Was tun, wenn der Campingplatz voll ist oder es garkeinen gibt? Oder wenn alle günstigen Unterkünfte ausgebucht und die Hotels zu teuer sind.
Warum nicht “kostenlos” bei netten Leuten übernachten und gleichzeitig vielleicht noch Tipps von Einheimischen bekommen und neue Freunde finden?

Genau hier kommt “belodged.com” ins Spiel.
Die Mitglieder der Community stellen sich gegenseitig private Übernachtungsmöglichkeiten, z.B. eine Schlafcouch, kostenlos zur Verfügung.
Man stellt über die WebSite “belodged.com” einen Schlafplatz zur Verfügung und bekommt dann von interessierten Mitgliedern Anfragen, die man annehmen oder ablehnen kann.
Und genauso kann man natürlich auf seinen Reisen selber bei Teilnehmern am Reiseziel anfragen und sich so ins Abenteuer stürzen.
Die WebSite ist gerade neu gestartet und das Angebot noch nicht so groß wie bei den alten Hasen vom hospitalityclub.org. Dafür scheint es hinter den Kulissen professioneller zuzugehen und auch das Thema “Datenschutz” scheint man hier ernst zu nehmen. Wie sich die WebSite in Zukunft finanzieren will konnte ich bisher nicht erfahren.
Tags:
Hostels,
Hotel,
Unterkunft
01. Februar 2008
Erfahrungsbericht im Rückblick:
Ende Januar 2007 waren wir 7(!) Nächte im Hotel De’ Moc, früher Thai Hotel, in Bangkok.

Es liegt ca. 15 Minuten zu Fuß von der Khao San Road entfernt. Taxi-Fahrer tun sich noch etwas schwer das Hotel unter dem neuen Namen zu finden und auf ein Taxi ist man leider angewiesen, weil das Hotel doch etwas abseits liegt. Immerhin gibt es einen kostenlosen Tuk-Tuk-Service zur Khao San Road.
Wir haben das De’ Moc kurzfristig über wotif.com von Macau aus online gebucht, weil es mit 35 EUR/Nacht im Doppelzimmer mit Bad gerade noch in unserem Budget lag. Der Wechselkurs hat sich etwas verbessert und momentan (Jan. 08) kostet es ca. 30 EUR inkl. Frühstück.

Die Mitarbeiter sind meist freundlich und bemüht, aber auch ein bisschen chaotisch und teilweise klappt es mit der Kommunikation in Englisch noch nicht so gut.

Das Frühstück gibt es in Buffet-Form und ist ordentlich, wenn auch nicht mit den Angeboten in teureren Hotels vergleichbar. Für Vegetarier wird’s etwas schwieriger. Hängt aber natürlich immer von den eigenen Vorstellungen und den Gewohnheiten ab.
Das Restaurant im Hotel war am Abend meistens recht leer und sehr ruhig. Preislich ganz OK, der Service lustig, bemüht aber verbesserungsfähig. Wer keine Lust hat nach einem anstregenden Tag noch das Haus zu verlassen kann hier sein Glück versuchen. Wir haben es überlebt.
Während unseres Aufenthaltes konnte man in der Lobby mit dem eigenen Notebook kostenlos per WLAN surfen. Wer kein Notebook dabei hat muss ein paar Baht für die Nutzung der “Internetterminals” zahlen (Stand Jan. 07)

Wir fanden das Preis-/Leistungsverhältnis OK und würden auch wieder im De’ Moc übernachten, wenn wir kein größeres Budget haben. Wer gut zu Fuß ist kommt bequem zur Khao San Road oder auch zur Bootsanlegestelle am Fluss und von dort mit dem Boot schnell zur SkyTrain usw.
Links zum Hotel:
Hotel De’ Moc Homepage
Hotel De’ Moc - bisher Thai Hotel
TripAdvisor
Wotif - Hotel De’Moc
Tags:
Bangkok,
Hotel,
Thailand,
Unterkunft
29. Januar 2008
Im Netz gibt es zig WebSeiten die Hostels vermitteln. Teilweise kann man sich dort einen ganz guten Eindruck über die einzelnen Hostels verschaffen. Manchmal mögen die Fotos etwas “geschönt” sein, aber zum Teil gibt es auch aktuelle Bewertungen von Gästen.
Diesen Bewertungen sollte man aber mit Vorsicht begegnen, denn die jeweiligen Prioritäten sind unterschiedlich und was den einen Gast freut (Party) stört den anderen. Mit ein bisschen “Übung” schafft man es zwischen den Zeilen zu lesen.
Auch bei der angezeigten Zahl der verfügbaren Betten, Zimmer oder was auch immer sollte man nicht immer alles glauben. Z.B. kann es vorkommen, dass die Hostels in Sydney im Sylvester garnicht mit dem aktualisieren der Daten nachkommen und obwohl freie Zimmer angezeigt werden schon alles belegt ist.
Andersrum kann es auch sein, dass noch Zimmer verfügbar sind, wenn keine mehr angezeigt werden, weil nicht jedes Hostel alle Zimmer/Betten über Internet anbietet. Ein Anruf kann sich lohnen. Teilweise verteilen die Hostels ihr Angebot auch über verschiedene Anbieter im Internet; dann kann’s bei dem einen schon ausgebucht und beim anderen noch verfügbar sein. Da sollte man sich nicht ins Bockshorn jagen lassen.
Liste einiger Hostel-Vermittler im Internet
Kurzfristig verfügbare, teilweise reduzierte Rest-Hotelzimmer vermitteln z.B. folgende Anbieter.
Bei allen Anbietern sollte man die Bedingungen sehr genau durchlesen.
Sogenannte “Anzahlungen” per Kreditkarte sind durchaus üblich. Wobei es sich bei diesen “Anzahlungen” auch um die Provision für den Vermittlern handeln kann und das Hostel von dieser Zahlung garnichts sieht. Rückerstattungen, z.B. wenn das Hostel doch schon ausgebucht war, obwohl beim Vermittler noch verfügbar, sind teilweise schwer zu bekommen.
Bei Wotif ist uns angenehm aufgefallen, dass man die Hotelzimmer teilweise noch am Tag der Anreise buchen kann.
Ergänzungsvorschläge oder Erfahrungsberichte bitte einfach die Kommentarfunktion verwenden.
Tags:
Hostels,
Hotelzimmer,
Unterkunft
24. Januar 2008
Das Hotel für die 3 Nächte in Singapur hatten wir im Rahmen eines Stop-Over-Programmes vor Abreise bei Explorer-Fernreisen in Stuttgart gebucht.
Für 240,-EUR gab’s ein nettes Deluxe-Doppelzimmer, 1 Dinnerbuffet (leider wenig Vegetarier-tauglich), eine Halbtagestour und die Flughafentransfers.
Hotel Miramar, Singapur [Google-Maps]
Fotos haben wir leider keine gemacht; ein paar findet man auf der Hotel-WebSite.
Das Hotel verfügt auch über WLAN in den Zimmer, lässt sich diesen Service aber recht gut bezahlen. Ich hatte etwas Probleme, weil das Signal zu schwach war, aber innerhalb kurzer Zeit war ein Techniker zur Stelle und versorgte mich mit einem USB-WLAN-Adapter und ein bisschen zusätzlicher Onlinezeit
Die Lage des Hotels ist nicht gerade 1a, aber für den Preis ist’s OK. Fast direkt vor der Tür fährt ein Bus. Zur nächsten U-Bahn-Station braucht man zu Fuss ca. 15-20 Minuten.
Die Halbtagestour war mittelmässig. Wie wohl bei fast allen Touren dieser Art werden erst die Teilnehmer bei verschiedenen Hotels eingesammelt und weil nicht alle pünktlich sind vergeht einige Zeit mit warten. Der erste Stop in China-Town war auch gleich der interessanteste. Aber die Geschmäcker sind unterschiedlich und die Tourbegleiterin gab sich wirklich Mühe und versorgte uns mit einigen interessanten Infos.
Sehr angenehm war, daß wir am Abreisetag unser Gepäck bis zur Abholung am Nachmittag kostenlos an der Rezeption abstellen durften und vor der Abfahrt noch mal in aller Ruhe in einem ordentlichen Extra-Bad mit frischen Handtüchern etc. kostenlos duschen konnten.
Tags:
Hotel,
Singapur,
Unterkunft
22. Oktober 2007